ADWA
Vierteljahresbericht 2. und 3. Viertel
2002
Begonnen
hat das zweite Viertel dieses Jahres am 14.4 im Gütsch. Die Kinder übten das
Kartenlesen in einem OL um sich optimal auf das PFILA vorzubereiten. Die sehr
positive Bilanz: Alle Kinder fanden den Rückweg! An
diesem Tag war auch Miguel Döring zum letzten mal als ADWA-Leiter tätig.
Dann
kam schon das vorhin erwähnte Pfila an welchem wir als ADWA Lozärn teilnamen.
Es war ein schönes Lager. Doch man spürte bei gewissen Kindern eine Kleine
Aversion gegen den Sonntag. Logisch, denn wie jedes Jahr fand am Sonntag der
Abteilungswettkampf statt.
Am 2.6.
trafen wir uns im Paraplegikerzentrum in Nottwil. Die Adwajaner erschienen
wieder topmotiviert, die Niederlage des Pfilas war wie weggeblasen. Und wir
hatten einen guten Grund dafür. ADWA hilft ADRA war unser heutiges Motto. Das
heisst im Klartext: Sponsoren sammeln, rennen, rennen, rennen und zum guten
Schluss Einzahlungsscheine verteilen! Wir möchten der ADRA herzlich danken,
dass sie uns die Ehre erwies für sie zu rennen! Auf eine gute Zusammenarbeit
zwischen ADRA und ADWA!
Yea!
Adwajanerleben pur! Am 29./30.06 gings ins Eigenthal Nach einem kurzen Marsch
welcher die erlaubte Sabbatstrecke nicht übertraf, fanden wir einen geeigneten
Platz für unsere Lagerstätte. Direkt am Fluss unter ein paar Bäumen mit einer
freien Wiese. Nachdem wir aus Militärplachen einen Unterstand und ein grosses
Zelt gebaut hatten und genügend Feuerholz gesammelt war, durfte genossen
werden. Der Fluss bot eine sehr gute Gelegenheit sich zu amüsieren und andere
nass zu machen. Doch manche begnügten sich bei Spielen auf dem Trockenen. Uns
wieder andere, die Gruppe der waghalsigen Pioniere bauten sich eine Seilbrücke
über den Fluss, welche nach kurzer Zeit in eine Seilrutsche verwandelt wurde.
Am 25.8
übten die Adwajaner wie jedes Jahr, um die Kasse aufzubessern. An dieser Stelle
möchten wir uns recht herzlich bei euch bedanken, dass ihr uns jedes Jahr
finanziert, die Sammlung am ADWA-Sabbat ist unser Lebensnerv. Ein ganz Grosses
DANKE!!!
Doch
zwischendurch fand die STEWA statt. Die Adwajaner von Lozärn waren jedoch nur
spärlich sichtbar am verregneten Egelsee. Schade eigentlich den erfahrene
Adwajaner können bezeugen, das auch Schlechtwetterübungen super sein können,
ebenso auch die STEWA 2002.
Dann
kam was kommen musste: der ADWA-Sabbat!! Die Nerven der Adwajaner flatterten
leicht und die der Leiter,... nagut, sie wurden leicht strapaziert. Doch alles
verlief gut. Aber da müssen wir euch ja nicht viel erzählen. Ihr wart ja
dabei. Alle die nicht dabei waren haben nächstes Jahr wieder eine Chance.
Danke fürs
Zuhören und wir werden euch im nächsten Viertel wieder schreiben.
Liebe
Grüsse
Das
ADWA-Leiterteam aus Lozärn