ADWA Vierteljahresbericht 2.Viertel 03
Am 25.5 gingen wir ins Eigenthal um uns auf das Pfila vorzubereiten. Die Wächter rannten einen Stern OL und die Jungwächter wurden im Kartenlesen noch einmal unterrichtet und liefen am Schluss auch noch zwei bis drei Posten an. Auch der Regen konnte uns nicht vom Brötle abhalten.
Vom 6.-9 Juni gingen wir wieder ins Eigenthal, aber nicht um zu üben, sondern das Geübte anzuwenden. Wie das absolute Mehr seine Meinung kundtat über dieses PFILA, war überwältigend. Dieses Pfila wurde von Gewissen als das beste aller Zeiten gekürt. (Obwohl die Glanzzeiten der grossen Adwa Luzern in der Wanderpreiswertung nicht wieder aktiviert werden konnten.) Endlich durften wir auch eine weibliche Unterstützung in den Kampf schicken. Tanja Müller ehemalige Adwaleiterinn der Adwa Lozwil trug für diese Zeit das Blau-Weisse Ehrenfoulard der Adwa Luzern. Sie wurde von den Kindern mit Bestnoten bewertet und erfreute sich höchster Beliebtheit. Zur aller Verwunderung, blieb der Himmel und somit auch die Gesichter der Kinder Sonnig.
29.6. Die ADWA Luzern stürmt den Schenkoner Wald. Wir trieben die Kinder den Bachlauf entlang zu unserem Lagerplatz. Eine Actiongeladene und absolut voll krasse Einlage der Luzerner! Sofort, noch bevor die Hitze ihren Höhepunkt erreichte begann das Schenkoner Drei-Schluchten-Projekt. Der Flusspegel stieg, der Lärmpegel stieg und der Schmutzpegel auf den Schuhen der Kinder erreichte Jahres-Best-Höhe. Hörnli mit Bratensauce und selbstgemachtes Apfelmues (danke Heidi!!) füllten unsere Bremengeplagten Körper und wir liefen zu Höchstleistung auf. Denn nachmittags, wurde geplanscht und gebadet. Die Andacht handelte, wie könnte es anders sein nach solch einer Predigt am Sabbat, von Hass.
Und nun begibt sich ADWA Luzern in die Sommerpause. In der DSV findet ein Kindersola statt, wärend in Deutschland ein Camporee die Vorhänge öffnen wird.
Ihr werdet sicherlich wieder von uns hören., dürft aber auch schauen: www.adventjugend.ch/adwa/luzern