Vierteljahresbericht  4.Viertel 2003

 

 

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Das letzte Viertel des letzten Jahres, begann für die ADWA Luzern in einem Hela.

Die Ruhe um und in Willisau endete abrupt, als am 17.10. ein Auto nach dem andern vorfuhr und letzten Endes eine kleine Schar mit Energiegeladenen Adwajanern zusammenfand.

Die anwesende Truppe bestand nicht nur aus Luzerner Adwajanern, auch die ADWA Lotzwil fand den Weg ins Luzerner Hinterland. Während Willisau sich bereit machte auf eine anstrengende, schlaflose Nacht,  wagten sich die tapferen Adwajaner bei tiefen Temperaturen aus dem Haus, um sich die Füsse im Dunkeln zu vertreten. Unsere beiden Geladenen Gäste, Urs Helfenstein (Reinach) sowie Dominic Bornand (Aarau), führen uns mit einer bemerkenswerten, pyrotechnisch hochstehenden Einlage sicher zur Feuerstelle, wo wir dann genüsslich unsere Schoggibananen verschlangen.

Am Sabbat Morgen besuchte uns dann Wolfgang, welcher uns unser Kohlenhydratspeicher auffüllte. Wir möchten uns auch an dieser Stelle bei Wolfgang bedanken für seinen Einsatz.  Der Tag wurde dann durch ein bombastisches Feuer abgerundet, welches schon bald erschrecken grosse Ausmasse erreichte. Sonntag morgens legten sich nochmals alle ins Zeug und putzten das Haus auf Hochglanz. Tja und dann folgte, was folgen musste, unsere Wege teilten sich wieder....

 

 

Am 23.11. wurden wir auf mysteriöse Art und Weise in die Vergangenheit zurück geworfen. Während die Adwajaner und deren Eltern mit Autos aus dem 20. Jahrhundert anreisten, schleppten sich Mose und Aaron auf ihre Stöcke gestützt, durch die Gütschwaldwüste. Das Volk, welches die Adwajaner bildeten, verliess nun ihre Herren, welche sich zu Hause sicher ein paar ruhige Stunden gönnten.

Die beiden sichtlich betagten Herren Mose und Aaron, führten das Volk durch das rote Meer. Gemeinsam durchkreuzten sie die Wüste. Das Volk wurde mürrisch, was dann auch der Grund war, das noch eine Runde angehängt wurde. Als die Israeliten die Orientierung verloren, sichteten sie die Wolke, welche sie führte. Durch eine spektakuläre Stichflamme verwandelte sie sich zur Feuersäule, welche dann nicht ganz geschichtsgetreu, zum kochen gebraucht wurde. Das Wasser für die Zubereitung unseres Mahls, lieferte uns ein zusammengeschlagener Fels. Auch wurden durch unsere Schützen mehrere Wachteln vom Gebälk geschossen.

Der Hunger, welcher durch die anstrengende Wanderung hervorgerufen wurde, besiegte dann auch die Skepsis gegenüber der liebevoll zubereiteten Suppe.

So ihnen das Leben auf der Wanderschaft auch gefallen hatte, kehrten die Adwajaner trotzdem zu ihren Eltern zurück.

 

 

Zum Jahresausklang trafen sich dann die Adwajaner mitsamt ihren Eltern an einem Sabbatabend in der Gemeinde. Es wurden Nüsse geknackt, Mandarinen geschält und unzensierte Bilder des Adwajahres 2003 gezeigt.

 

Wir bedanken uns bei euch allen, welche uns unterstützen und unsere Arbeit zu schätzen wissen!

 

 

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