Vierteljahresbericht 1.Viertel 2005

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Wie es schon bald zur Tradition wird, trafen wir uns zum Jahresauftakt im Januar auf dem Eisfeld in Luzern. Obwohl die Anzahl der angereisten Adwajaner nicht sehr überwältigend ausfiel, hatten wir trotzdem unseren Spass. Einige wagemutige unter uns, versuchten sich im Eishockeyspielen, andere spielten Fangen und wieder andere liesen es ruhig angehen und drehten ihre Kurven gemächlicher auf dem Eis.

 

Ende Februar, also fast mitten im Winter, trafen wir uns wieder. Diesmal verunsicherten wir den Titawald! Selbst General Winter, welcher einst die napoleanischen Armeen in Russland stoppte konnte die hartgesottene Truppe der Luzerner nicht von ihrem Spass abhalten. Um der Kälte zu trotzen wurde unter der Führung des erfahrenen Adwahasen Mervyn ein Windschutz mit Militärplachen erstellt. Auch die Gourmets unserer Truppe kamen auf ihre Kosten. Auf zwei pioniertechnisch perfekt angelegten Feuern, kochten wir Pilzrissotto und Tomatenrissotto. Und zum krönenden Abschluss durfte natürlich eine liebevoll zubereitete Schoggibanane nicht fehlen. Zwischendurch kam es immer wieder zu kleineren Scharmützeln bei welchen Schneebälle ihre Ziele fast nie verfehlten...

 

Dann folgte eine Übung mit den Wächtern der Adwa St.Gallen. Der Start war bereits am Sabbat Abend für unsere Wächter. Eine kleine Wanderung bei Dunkelheit und der Genuss einer frischen Schoggibanane mit einigen Kennenlernspielen stimmten uns auf die Gemeinsame Zeit ein. Am anderen Tag, nach einem reichhaltigen Morgenessen trafen auch die Luzerner Jungwächer ein. Gemeinsam frönten wir dann an einem schönen sonnigen Tag dem Stadtspiel. Als Schatz fungierte treu nach Adventistischen Gesundheitslehren eine Kiste voller Äpfel!

 

Und dann kam der Schreck! Eine prägende Adwaübung folgte. Nachdem wir eine sehr warme Zeit erlebten, standen wir am letzten Sonntag im Eigenthal bis zu den Knien im Schnee! Die eigentlich auch anwesenden Baarer Adwajaner tauchten bei diesen Witterungsbedingungen gar nicht aus ihren Verstecken auf. Doch hart im nehmen wie wir sind, schliffen wir an unseren Fähigkeiten in Bezug auf Kartenlesen und OL laufen.

 

Zum Schluss möchten wir euch voller Stolz mitteilen, dass das wir drei erfolgreiche Abgänge an der Adwajanischen Hochschule verzeichen konnten. Über Ostern verbrachten Mervyn, Fabio und Tanja eine Zeit auf dem Campus der Hochschule für Adwawissenschaften in Köniz bei Bern. Infolge dessen schlossen Mervyn und Fabio im Bereich BAKU und Tanja im Bereich AKU ab. Unsere drei zeigten eine solch überzeugende Leistung, dass sich „der graue Rat“, namentlich die Führung der Adventjugend Gedanken um den Verleih einer Ehrendoktorwürde macht. Dem Schreiber dieses Berichtes fällt es oftmals schwer, Realität und masslose Übertreibungen zu unterscheiden. Desshalb sind alle Angaben mit Vorsicht zu geniessen. Bei allfälligen Fragen stellt sich die Adwaleitung gerne zur Verfügung!  

 

Herzlichen Dank fürs Zuhören und für jegliche Unterstützung!

 

Die Adwaleitung

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