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Programm: 11.09.05: Überleben mit Elia

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Essgeschirr mitnehmen

Zeit:09:00 - 14:00
Ort:Tramhaltestelle Triemli
Leiter:Alle: Scoia Livia
Bilder:2005/[12]Elia_Naturkunde (22 Bilder)
Wertung:
Wertung: 3.8 (5 Wertungen) Deine Bewertung: (6 = sehr gut)
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Kommentare:Total 11 Kommentare (letztes vom 12.09.2005 21:18)
Berichte:Elia-Übung 11. September 2005

 

Bericht: Elia-Übung 11. September 2005

Wir trafen uns um ca. 9 Uhr beim Triemli. Als alle da waren, gingen wir in den Üetlibergwald hinauf.
Zuerst mussten wir die Meteorologin suchen. Sie sagte uns, dass es eine Dürrezeit von 3 Jahren geben würde. Sie habe einen Kollegen, (Johnny), der gute Beziehungen zu “hohen“ Leuten hat, aber leider wisse sie nicht, wo er ist. Darum mussten wir die Raben suchen und sie fragen, wo er ist. Sie wissen es, aber bevor sie es uns sagen, müssen wir Aufgaben erfüllen. Erst dann führen sie uns zu Johnny.
Wir mussten
1. 7 wichtige Verhaltensregeln im Wald auswendig lernen
2. 4 verschiedene Laubbäume erkennen
3. die Planeten in unserem Sonnensystem kennen
4. wissen, was für Funktionen unser Wald hat

Die Gruppe, die zuerst fertig war, bekam als erste die Information von den Raben, wo Johnny ist. Als wir aber dort waren, wo Johnny sein sollte, waren nur andere Leiter, die mit uns Bändelikampf machten. Aber da wir nichts ausrichten konnten, gingen wir wieder zu den Raben zurück.
Sie sagten uns, sie hätten einen Brief von Johnny erhalten. Doch um den Brief zu bekommen, mussten wir ein Kreuzworträtsel lösen. Danach bekamen wir den Brief, in dem eine Karte war. Wir suchten Johnny und diesmal war er tatsächlich dort! Doch er sagte uns, wir sollen wieder zu den Raben gehen und sie um essen bitten, denn er hat Hunger.
Darum gingen wir noch einmal zu den Raben. Doch die werden uns das Essen erst geben, wenn wir 15 Bändeli von der anderen Gruppe erbeuteten. Als wir genug Bändeli hatten, mussten wir wieder zu Johnny und mit ihm eine “alte“ Frau suchen und sie fragen, ob sie etwas zu essen habe.
Als wir sie gefunden haben, fragten wir sie, ob wir etwas zu trinken haben können. Sie hatte nicht mehr viel, aber sie gab uns trotzdem etwas.
Doch als wir sie um essen fragten, sagte sie, dass sie nur noch sehr wenig habe, es aber mit uns teilen werde. Wir gingen wieder zur Feuerstelle und buken mit ihr einen Kuchen. (Er wurde ein bisschen schwarz)! :-)

Danach gab es Essen. Das typische ADWA- Menue: Hörnli mit Apfelmus!
Als wir mit dem Essen fertig waren, gab es Andacht und nachher gingen wir wieder zum Triemli.

Giardina