TEELA 19/20

Ein Blick zurück

Zürich

Ein kleiner Rückblick in unser Teenager-Wintersport-Lager!

Im TeeLa 2019 hatten wir das Thema #allesausserirdisch. Als Programm genossen wir ein tolles und grosses Skigebiet, gemeinsames Singen, Andachten von Fabian, Gruppengespräche mit der fürs Zimmer zugeteilten Leitperson, Freizeit und viel richtig gutes Essen. Durch die Woche gab es ein Lagerspiel, bei welchem das Ziel war, möglichst viele „Marsschöggeli“ zu verdienen. Für jeden Tag bekamen wir eine Aufgabe. Dabei entstanden tolle Ski- und Snowboardvideos und Werbungen für die Klimastreiks. Einmal fuhren wir alle als Marsmenschen bemalt über die Pisten, wir haben Raketen gebaut und am bunten Abend durfte jede Gruppe ihr selbst gemachtes Lied vortragen.

An jedem Abend wurde dann abgestimmt, welche Schneesportgruppe die Aufgabe am kreativsten, besten oder lustigsten gelöst hatte und somit der Gewinner war. 

Ein Tag im TeeLa sah so aus: Am Morgen um … wurden wir geweckt, frühstückten und machten uns bereit für die Piste. Wir fuhren jeweils alle gemeinsam mit der Zahnradbahn von Tschamut nach Dieni, ausser die Gruppe, die mit dem Abwasch dran war und eine Stunde später kam. Zum Glück gab es eine Spülmaschine J.

In Dieni teilten wir uns in die nach Niveau differenzierten Ski- und Snowboardgruppen auf. Danach ging es ab auf die Piste. Ich fand toll, wie gut die Gruppeneinteilung war, auch dass wir als Gruppe selber entscheiden konnten, wo und wie lange wir fuhren. Wir hatten zwar einen Gruppenleiter, aber trotzdem genug Freiraum, dass jeder machen konnte, was ihm/ihr gefiel.

Als die Lifte um 16:00 Uhr schlossen, konnten wir durch den Tiefschnee und über den Winterwanderweg direkt zu unserem Haus fahren.

Der nächste Programmpunkt war gemeinsames Singen, welches von vielen Instrumenten begleitet wurde. Mir machte es Freude, mit anderen Teilnehmern und Leitern mitspielen zu dürfen.

Anschliessend gab es die Andacht mit Fabian als Sprecher. Das Thema der Andacht hatte immer etwas mit dem Tagesthema zu tun. Was ich an den Andachten toll fand, war, dass Erfahrungen aus dem Leben von Leitern und Teilnehmern erzählt wurden. Fabian gestaltete die Andacht auch mit Musik und Videos.  

Einer der tollsten Programmpunkte für mich waren die Gruppengespräche nach der Andacht. Wir gingen auf unsere Zimmer und besprachen Fragen zur Andacht. Wir diskutierten über schwierige Themen und durften selber Fragen stellen. Dabei schwenkten wir ab und zu von den Hauptfragen in Details ab und die verschiedenen Meinungen haben das Gespräch ungemein interessant gemacht.   

Danach gab es Abendessen. Wir wurden von drei Damen mit dem besten Essen bekocht. Es gab immer genug, und für jegliche Allergien und Kostgänger wurde gut gesorgt.

Nach dem Abendessen hatten wir Freizeit, um im Gemeinschaftsraum Tischtennis zu spielen, zu „töggele“, Musik zu machen oder Anderes.

Um 20:00 Uhr wurde das Lagerspiel mit den täglichen Präsentationen von den gelösten Aufgaben ausgewertet. Dabei wurde viel gelacht und man bekam mit, was die anderen Gruppen den ganzen Tag so gemacht hatten.

Um 22:00 Uhr war Nachtruhe, zumindest offiziell. Einige Nächte waren legendär, denn es ging natürlich darum, wer den besten Streich machte, und so kam es um drei Uhr morgens zu Begegnungen auf dem Gang mit einem Stift oder einem Schneeball in der Hand, und am nächsten Morgen wurden die tollsten Geschichten erzählt.

Durch das ganze Lager hindurch hatten wir Gottes Segen und seine Schutzengel, denn das Wetter und die Bedingungen fürs Skifahren und Snowboarden waren perfekt, niemand hat sich ernsthaft verletzt und das Spital konnte im Nachhinein aus dem Programm gestrichen werden.

Die Atmosphäre war viel lockerer als in ADWA-Lagern und es wurde allgemein viel gelacht. Allen herzlichen Dank für das schöne Lager!

Das TeeLa 2019 war ein grosser Erfolg, und es wäre super, wenn du mithelfen würdest, dass das TeeLa 2020 ebenso toll wird!