HEKU

Sina Studer // ADWA Thun //

An Auffahrt konnten wir trotz Corona den Heku im Pfadiheim Forch durchführen. Wir hatten es im Lager sehr gut zusammen. Jeden Morgen hatten wir in Gruppen «Stille-Zeit» und sprachen über Gott und seine Jünger, unsere Beziehung zu Gott und wie wir am besten Prioritäten in unserem Leben setzen können. Am Abend hielt Mirador die Andachten und man konnte viel daraus lernen. Das Essen aus der Küche Looser Grönroos war sehr lecker. Am Abend musste jede «Stille-Zeit-Gruppen» bei ihrer Feuerstelle im Wald abkochen. Sogar das Essen kam gut raus. In unserer Gruppe war es immer sehr lustig und wir mussten viel lachen.

Jeden Tag schrieben wir Prüfungen über Bibel-, Seil-, Adwakunde, Orientierung, Feuer, Erste Hilfe u.a.m., bauten eine Seilbrücke, spielten Hosensackspiele oder bauten Zelte auf. In Zweiergruppen rannten wir den OL. Güfi und ich fanden alle Posten, bis auf einen, der absolut zu kompliziert zu finden war. Am Freitagabend gingen wir nach dem Abkochen ans Lagerfeuer und sangen Lieder, hielten Andacht, plauderten und lachten. Zum Schluss gab es eine Schokoladenbanane vom Lagerfeuer.

Das Wetter war bis auf den seltenen Regen sehr gut. Doch für echte Adwajaner gibt es kein schlechtes Wetter, höchstens unpassende Kleider.

Der Heku ist ein sehr cooles und lehrreiches Lager, das ich allen sehr weiter empfehle.

 

Treu & Fest!