Surfcamp Spanien

Es waren zwei Wochen, die sich fast wie ein Traum angefühlt haben. Ein Traum von Sommer, obwohl es manchmal auch geregnet hat. Aber der wirklich traumhafte Sandstrand und die malerische Umgebung haben den Regen schnell vergessen lassen. Ein Traum vom Surfen, weil wirklich jeder gelernt hat auf dem Brett zu stehen.

Leandro Moritz // Dieses Jahr habe ich mich entschieden das erste Mal bei dem Surfcamp dabei zu sein, obwohl ich nur weniger der insgesamt 23 Teilnehmer kannte und noch nie auf einem Surfbrett gestanden bin. Die Einladung zum Surfcamp hat versprochen, dass wer Surfen lernen möchte oder einfach zwei Wochen im Sommer, Sonne, Sport und christliche Gemeinschaft geniessen möchte, beim Surfcamp genau richtig ist. Ich kann euch nur sagen, dass die Einladung wirklich untertrieben ist. Es waren zwei Wochen, die sich fast wie ein Traum angefühlt haben. Ein Traum von Sommer, obwohl es manchmal auch geregnet hat. Aber der wirklich traumhafte Sandstrand und die malerische Umgebung haben den Regen schnell vergessen lassen. Ein Traum vom Surfen, weil wirklich jeder gelernt hat auf dem Brett zu stehen. Ja, und jeder ist auch mal von den Wellen richtig gewaschen worden, aber wir haben gelernt die Grüne Welle zu bekommen. Und neben Surfen konnten wir Bouldern, Reiten, Kanufahren oder beim Volleyballturnier mitmachen. Aber das wirklich einzigartige war die Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft die aus verschiedenen Ländern zusammen kam, unterschiedliche Interessen hatte, aber am Ende sich wie eine große Familie angefühlt hat. Eine Familie in Christus, die vor allem durch die täglichen Andachten, das gemeinsames Singen und die Aktivitäten gestärkt wurde. Also ich würde der Einladung nächsten Jahr auf jeden Fall wieder folgen.